Ampel

Abgeschlossen

Allgemeine Informationen

Vorgangsnummer w2r5yd
Meldezeitpunkt Di, 13.02.2018 14:16
Adresse Kriegsstraße 31, 76133 Karlsruhe, Deutschland

Problem

Ampel für:
Mangel:

Welche Fahrbahn wird gequert? Aus welcher Straße kommend? Bitte genau beschreiben.:

Ritterstraße, Ampel über die Kriegsstraße (jeweils beide Fahrstreifen).

Zusätzliche Hinweise erleichtern uns die Arbeit. Bitte beschreiben Sie den Sachverhalt.:

Bereits jetzt, bei dem geringen Fußgänger und Radverkehr ist die Ampel überlastet. Die Wartezeit ist lang. Die Grünphase reicht nicht zum Überqueren für alle Wartenden aus. Die Pfosten stehen mit breitem Fundament mitten im Durchgang, Begegnungsverkehr ist nicht möglich. Auf Aufstellen kann man sich nicht richtig. Man kann nicht sofort bei Grün loslaufen, weil immer noch mindestens ein Auto bei Rot drüber fährt. Sobald das Wetter besser wird und mehr Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind, wird gar nichts mehr gehen. Die Pfosten müssen aus dem schmalen Durchgang versetzt werden. Die Grünphase muss länger werden. Die Aufstellflächen müssen verbreitert werden.

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Meldungshistorie

Meldung eingegangen
13.02.2018 14:16

Die Meldung ist via Web bei uns eingegangen und liegt nun der zuständigen Stelle vor.
Bearbeitungsstand geändert
15.02.2018 15:33 von Tiefbauamt

Der Status der Meldung wurde von Eingetroffen auf Abgeschlossen geändert.
Neuer Kommentar
15.02.2018 15:33 von Tiefbauamt

Vielen Dank für Ihre Anregungen. Baustellenbedingt sind leider weder ein breiterer Durchgang als auch eine größere Aufstellfläche möglich. Dass die Signalmasten in der Mitte der Furt stehen, ist der geforderten und für die Nutzenden sinnvollen sehbehindertengerechten Signalisierung geschuldet, wofür wir um Verständnis bitten. Wir haben heute jedoch ein anderes Signalprogramm geschaltet, das die Wartezeiten für den Fuß- und Radverkehr deutlich reduziert. Dies wird auch für eine Entspannung bei den beengten Aufstellverhältnissen sorgen. Dass die Signalisierung von einigen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern nicht akzeptiert wird, ist ein bundesweites Phänomen, auf das wir leider nur mit mehr Überwachung reagieren können.